KIGAI

Das Konzept Kigai vereint das Training und die Prävention in mentaler und körperlicher Stärkung. So Leben das man gesund bleibt. Für Körper und Geist.

Entwickeln Sie Ihre Stärken! Die mentalen Anforderungen im privaten Bereich, und beruflich als Mitarbeiter oder Führungskraft steigen täglich. Nur stressresistente und widerstandsfähige Personen „überleben“ die Kampfansagen aus dem Umfeld, und  tragen zu Ihrem eigenen Wohlbefinden  bei.

Gewachsene Tradition, über 1000 Jahre Erfahrung in Kampfkunst und Zen. Bewährtes, mit Psychologie und Hirnforschung verkettet zeigt Ihnen neue Wege und Werte, zur Zielerreichung und Zufriedenheit.

Führung, Management und Technologie-Entwicklung in Kombination mit Kampfkunst und Parallelen aus den asiatischen Kampfkünsten, der japanischen Kriegsstrategie und dem Wirken der Samurai.

Ehre, Tradition, Siegeswillen, Leben im Hier und Jetzt, moralische Festigkeit, gegenseitige Motivation bis zum Tod. Das sind nur einige Werte wie die Samurai beschrieben werden.

Für Unternehmen/Organisationen ist dieser Workshop als zwei/vier-tägiges Seminar, an einem Ort Ihrer Wahl, buchbar. Maximal 20 Teilnehmer.

Zwei Tage:
Die Korrelation zu den Kampfkünsten  fördert  die Nachhaltigkeit des Gelernten.

Vier Tage:
Ein wichtiger Seminarbaustein (ca. 30 %) ist die Kampfkunst Karate. In den verschiedenen körperlichen Übungen spiegeln sich die theoretischen Inhalte wieder, und fördern zugleich die Nachhaltigkeit des Gelernten.

Inhalte:

  • 1-8 Gesprächsführung. Fragen statt sagen
    Verbale und nonverbale Kommunikation. Frauen denken laut. Informationsbeschaffung, und welchen Einfluss hat die Sitzposition beim Gespräch?

    Die erfolgreiche Gesprächsführung.
    Entwicklungsziele eindeutig festlegen.
  • 2-8 Körpersprache, Was sende ich anderen
    Wie nehme ich Raum ein. Mein Territorium, und angeborene Körpersignale. Was ist wenn ich nicht wirke? Erfolg verleiht Status, und meine innere Haltung. Wie präsentiert sich eine starke Persönlichkeit auf der täglichen Bühne?

    Fachergebnisse intern und extern überzeugend darstellen.
  • 3-8 Wie führt man ein Konfliktgespräch
    Gibt es eine objektive Wirklichkeit? Was sind Konflikte? Mobbing und Konflikteskalation. Negatives Ansprechen und Motivieren, geht das?

    Was tun wenn Entwicklungsziele nicht erreicht werden?
  • 4-8 Richtig Antworten; Gekonnt Kontern
    Anerkennung durch Schlagfertigkeit. Situationen erfolgreich begegnen. Weshalb weis ich erst später was ich sagen sollte.

    Vorstellen des Entwicklungsstandes
  • 5-8 Selbstmotivation, Zielvereinbarungen mit sich selbst
    Motivation aus Sicht unseres Gehirns. Quellen der Motivation. Ausschüttung von Botenstoffen. Ziele und Handlungsumsetzung (Volition). Wie können wir uns selber motivieren.

    Erreichbare Zwischenziele festlegen. Durchführen und Überwachen von Abläufen.
  • 6-8 Nein sagen können
    Weshalb sagt man so gerne Ja? Habe ich ein Recht Nein zu sagen? Wie sagt man am besten Nein. Wo ist meine Zeit geblieben?

    Muss jede Funktion geprüft werden? Ist die eierlegende Wollmichsau zielführend?
  • 7-8 Was ist überhaupt wichtig
    Für was lohnt es sich meine Zeit zu investieren. Nutze ich meine Zeit? Zeitmanagement. Mentale Energie aufladen, und inneren Frieden finden.

    Welche Entwicklungsergebnisse müssen erreicht werden?
  • 8-8 Resilienzstärkung
    Wie kommt man aus einer Krise gestärkt heraus? Gibt es Möglichkeiten ein Steh-Auf-Männchen zu werden? Ich habe Einfluss auf mein Leben.

    Die Technologieentwicklung war nicht erfolgreich. Scheitert nun alles?

Bezug zur Technologie:

Forschung, und die Entwicklung von neuen Produkten ist nicht einfach nur das aneinander ketten von Wissen.
Ein fachlich kompetenter Mensch muss zusätzlich „technologische Soft Skills“ sein Eigen nennen. Soft Skills machen den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg einer Entwicklung.

Die zeitnahe Entwicklung von innovativen Produkten erfordert vom Entwicklungs-/Projektleiter und den Mitarbeitern deshalb neben fundiertem Fachwissen weitere Fähigkeiten.

Hat der technische Leiter die Aufgabe und das Ziel richtig erklärt? Wie haben es die Mitarbeiter verstanden, und wie wollen sie das Ziel erreichen. Ist der Leiter ausreichend vorbereitet um auf Fragen zu antworten? Entwicklungen können nur erfolgreich sein wenn Zwischenziele vereinbart und kontrolliert werden. Mit externen Auftraggebern sind Projektbesprechungen durchzuführen. Ebenso die Darstellung der Ergebnisse innerhalb des eigenen Unternehmens.

Die persönliche Darstellung im Fachgespräch ist ein wesentlicher Bestandteil. Innerhalb eines Entwicklungsteams kann es zu Spannungen kommen die das ganze Projekt gefährden. Hier ist der Leiter auch als Vermittler gefordert. Ebenso ist der Gesundheitszustand der Mitarbeiter zu verfolgen. Eine Überforderung kann krankheitsbedingt zum Scheitern des ganzen Projekts führen.

 

Aktuell sind über 50 % der Gründe für Erwerbsminderung auf Psychische Belastungen und Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems zurückzuführen. Kigai® vereint das Training und die Prävention in mentaler und körperlicher Stärkung.

Mehr über die Entstehung von Kigai® erfahren Sie unter der Hauptseite: www.kigai.org

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